Die helle, moderne Duplex Attikawohnung befindet sich an ruhiger und zentraler Lage im Ort.
Vier Schlafräume und dem offene Wohn-/Essbereich mit anschliessender Küche bieten auch einer grossen Familie genügend Platz. Praktisch: Beide Etagen verfügen über eine Nasszelle. Hoher Ausbaustandard gepaart mit grossen Terrassen entsprechen auch hohen Ansprüchen.

Sie benötigen viel Platz? Ob als Grossfamilie, als 2-Generationenhaus oder als Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Diese Liegenschaft macht es möglich. Daneben geniessen Sie Annehmlichkeiten wie begehbarer Schrank, Sprudelwanne, Wellnessdusche oder Cheminée. Dank der Pellet-Heizung ist auch für die Nachhaltigkeit gesorgt.
Die beiden Nebengebäude eignen sich perfekt für die Freizeitgestaltung sei es für Ihr Hobby, eine Gartenparty oder einfach als Kinderparadies.

Gemäss Einschätzungen der vom HEV Schweiz befragten Immobilienexperten schwächt sich das Preiswachstum bei Wohnimmobilien ab.

Der Wohnimmobilienmarkt war 2013 durch eine hohe Nachfrage und ein knappes Angebot geprägt. Viele Immobilienexperten rechnen beim Wohneigentum und im Segment der Mehrfamilienhäuser weiterhin mit steigenden Preisen. Gegenüber den Vorjahren ist jedoch eine klare Abschwächung der Preisentwicklung sichtbar. Die Nachfrage nach Büro- und Geschäftsimmobilien ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr weiter zurückgegangen. Die Prognosen in diesem Bereich deuten auf sinkende Preise hin.

 

Referenzzinssatz gesunken: Auswirkungen auf die Mieten

Der für die Mieten massgebende hypothekarische Referenzzinssatz ist um ein Viertelprozent gesunken. Mit Wirkung ab dem 3. September 2013 beträgt er nur noch 2%. Der Hauseigentümerverband Schweiz empfiehlt den Vermietern, ihre Mietzinsen aufgrund der neuen Situation zu überprüfen.
Eine Reduktion des Referenzzinssatzes von 2,25% auf 2% entspricht einer Mietzinsreduktion um  2,91%. Gegen diesen Senkungsanspruch kann der Vermieter 40% der (seit der letzten Mietzinsanpassung aufgelaufenen) Teuerung gemäss Landesindex der Konsumentenpreise sowie die Steigerungen der Unterhalts- und Betriebskosten (Gebühren, Wasserzinse, Versicherungen etc.) aufrechnen. In zahlreichen Regionen haben sich von den Schlichtungsbehörden und Mietgerichten anerkannte jährliche Pauschalen von 0,5 - 1% für diese Kostensteigerungen  eingebürgert.

immobilienbusiness19-07-2013In der Schweiz wurden im ersten Quartal 2013 etwas mehr als 13.000 Bewilligungen für den Bau von Wohnungen erteilt – rund 20 Prozent (2.200 Einheiten) mehr als im Vorjahresquartal. In drei Regionen gab es einen regelrechten Bewilligungsboom: in der Nordwestschweiz (+188%), in Zürich (+62%) sowie am Genfersee (+35%). Wie das BFS Bundesamt für Statistik mitteilt, wurden im Vergleich zur Vorjahresperiode allerdings insgesamt zwölf Prozent weniger Baubewilligungen für Wohngebäude erteilt. Ihre Anzahl sei um 430 auf 3.090 Einheiten zurückgegangen; auch seien weniger Einfamilienhäuser bewilligt worden.

 

Seit dem 17. Juni wird in den Kantonen der Zentralschweiz und im Kanton Aargau der MINERGIE-Basisstandard neu über die MINERGIE Online Plattform abgewickelt. Ab dem 1. Juli folgt die Einführung bei MINERGIE-P für die meisten Kantone der Deutschschweiz.