Objektfilm

Social Media nimmt auch in der Immoblienbranche immer einen wichtigeren Stellenwert ein.
Die Grou46 GmbH hat sich daher entschlossen, Ihre Aktivitäten in diesen Bereichen zu verstärken und Ihre Verkaufsmandate auch dort stärker zu vermarkten.

Schweizweit steigt die Zahl der auf Online-Marktplätzen ausgeschriebenen Mietwohnungen weiter. In der Periode vom 1. Oktober 2017 bis 30. September 2018 wurden auf Online-Marktplätzen insgesamt rund 377'000 Wohnungen zur Vermietung angeboten.

Die Leerwohungsziffer des Bundesamts für Statistik ist irreführend. Gemeinhin wird diese als Indikator für den Mietwohnungsmarkt herangezogen. Zieht man aber tatsächlich nur die leerstehenden Mietwohnungen und den Mietwohnungsbestand heran, liegt die Quote nicht bei 1,62%, sondern 1 Prozentpunkt höher.

Nach 1,45% im Vorjahr beträgt die Leerwohnungsziffer gemäss Angaben des Bundesamts für Statistik (BfS) mit Stichtag 1. Juni 2018 1,62%. Diese Steigerung ist an sich bereits beachtlich. Berechnungen von Wüest Partner im Auftrag des SVIT Schweiz zeigen nun aber, dass die Situation im Mietwohnungsbereich noch viel dramatischer ist. Klammert man Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser mit anhaltend tiefem Leerstand aus, ergibt sich eine Quote von 2,60%. Mit Ausnahme von Genf ist die so berechnete Leerstandsziffer in allen Kanton teilweise markant höher – im Kanton Wallis beispielsweise 7,20% statt der vom BfS angegebenen 2,37%. Brisant: Unter den Kantonen mit Formularpflicht sind in der Waadt, in Freiburg, Neuenburg und in Nidwalden (wo die Pflicht sowieso fällt) die gesetzlichen Voraussetzungen für die Formularpflicht nicht mehr gegeben. 
  
Erfahren Sie mehr zum Thema und die detaillierten Zahlen in der Oktober-Ausgabe der Immobilia

Wir werden in Zukunft auf Wunsch unserer Kunden Ihre Objekte nicht nur mit statischen Bildern dokumentieren, sondern auch virtuelle Touren anbieten. So können sich Kaufinteressenten schon vorab in den Räumen „frei bewegen“.

 

watson

Häuser und Wohnungen haben in zehn Jahren 45 Prozent an Wert gewonnen

2400 Milliarden Franken

Insgesamt kletterte der Marktwert aller Schweizer Wohnliegenschaften innerhalb von zehn Jahren um satte 45 Prozent auf rekordhohe 2400 Milliarden Franken. Dem liegt primär der Preisanstieg zugrunde, sekundär die rege Neubautätigkeit, wie das am Dienstag veröffentlichte «Immo-Monitoring» von Wüest&Partner zeigt.

EIGENHEIM BERN 2014
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